Schiclub Güssing

 

Schi Alpin / Rennlauf

Schirennlauf im Schiclub Güssing

Wenn man die Homepage des Schiclub Güssing durchsieht, findet man sämtliche Varianten des Alpinen Schisports. Eine interessante und spaßige Möglichkeit Schi zu fahren ist, sich durch Tore zu schlängeln - Schirennen zu fahren.

Der Alpine Schirennlauf feiert in der ganzen Welt durch den ÖSV Erfolge über Erfolge. Durch diese, in den Medien präsenten Siege werden auch die kleinsten Einheiten des ÖSV, die Schiclubs, animiert bzw. motiviert sich den Kick zu holen und sich Frau gegen Frau, Mann gegen Mann zwischen den Kippstangen zu messen. So suchen wir auch im Schiclub Güssing nach den schnellsten SchifahrerInnen.

Es gibt seit 1983 jährlich, die mittlerweile zur Tradition gewordene, Güssinger Stadtschimeisterschaft. In Modriach, Salzstiegl, Hebalm und aktuell in St. Corona am Wechsel wurde jährlich ein Riesentorlauf ausgetragen, um in allen Alterklassen, von den Häschen bis hin zur Alterklasse V, die schnellsten Schifahrer zu ermitteln. Es gab und gibt immer spannende Duelle unter Freunden, Arbeitskollegen, Tenniskollegen, Musikkollegen etc. Unter dem "Button" Ergebnisliste kann man nachlesen wer, wann, wo, wie abgeschnitten hat. In der SCG Siegertafel sind die jährlichen StadtschimeisterIn angeführt.

Die Verantwortlichen des Schiclub Güssing haben im Winter 1999/ 2000 den Versuch gestartet, den Schirennlauf zu intensivieren. Zu den traditionellen Güssinger Stadtschimeisterschaften wollten wir die Teilnahme an anderen Rennen forcieren. So wurden Schneetrainings (Riesentorlauf, Slalom) angeboten, die an Freitagen (abends bei Flutlicht) bzw. an Samstagen auf der Hebalm durchgeführt wurden. Durch die Mithilfe aller Beteiligten konnten intensive Stangentrainings, sowohl für Riesenslalom als auch Slalom, absolviert werden. Die Teilnehmerzahl lag in der Summe bei durchschnittlich, beachtlichen 22 Rennläufern. Dazu wurde an 4 alpinen Riesentorläufen teilgenommen. Abgesehen von den 50 Aktiven bei den Güssinger Stadtschimeisterschaften, zählte der Schiclub 18 Teilnahmen an den drei weiteren Riesentorläufen. Positiv zu erwähnen wären Alexander Thuroczy und Markus Szerencsits, die am häufigsten dabei waren. Aber auch einen ganz speziellen Rennläufer möchte ich namentlich anführen, Walter Fandl, der als rüstiger siebziger noch am Stangentraining teilnahm.

In den folgenden Jahren wurde weiter versucht, junge, aber auch ältere Schiclub-Renn-Begeisterte zu finden und für den Rennlauf zu motivieren. Die Hermann Maier Euphorie kann man sagen, ist das dem Schiclub auch gelungen. Eine beachtliche Zahl an Rennfreaks nahm an diversen Schirennen und an Stangentrainings teil, in Heiligenbrunn, auf der Hebalm, in St. Jakob im Walde und in Mönichwald. Roman Marakovits, Mario Heindl, Jürgen Szerencsits, Christian Winkelbauer, Markus Szerencsits, Edi Kulovits, Andreas Knor, Helmut Kuolvits, Martin Szerencsits, Christoph Dörr, Engelbert Tretter, Harald Kopfer waren diejenigen die den Schiclub Güssing vertraten und trainierten.

Der Schiclub Güssing kann eigentlich zufrieden die vergangenen Jahre, betreffend alpiner Rennlauf, betrachten. Wenn man bedenkt, dass das naheste Schigebiet doch eine Autostunde entfernt liegt, ist das schon ein recht großer Aufwand, den man als Güssinger Schirennläufer auf sich nehmen muss. Dennoch, weiter so viel Engagement und viel Spaß beim Rennen fahren mit dem Schiclub Güssing.

  

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